Mit Skizzenbuch, Fotokamera und Neugier nehmen die Kinder die Stadt unter die Lupe.
Die Mental Maps der Kinder verzeichnen Lieblingspfade, aber auch Wege, wo es Blockaden durch unüberwindbare Straßen gibt, dreckige Wege, die man schnell passiert, sonnige und schattige Wege, laute und leise Wege. Wege sind nicht nur Routen zu bestimmten Zielorten, sondern lineare Erlebnisräume.

Ein bunter Kinderstadtplan, Modelle, Collagen entstehen mit vielen Verbindungen und unzähligen Markierungen über Defizite und Potentiale und mit Aufgaben für die Stadtentwicklung.