In Grimma sind massive Hochwasserschutz-Bauten in eine historisch und landschaftlich/städtebaulich sensible Uferfront einzufügen. Schwerpunkte der städtebaulichen, landschaftlichen und architektonischen Gestaltung sind der neu entstehende Uferpark, das Schloss, die ehemalige Fürstenschule, die Klosterkirche, die mittelalterliche Stadtmauer, das Mühlenensemble und die Alte Amptshauptmannschaft.

Der Hochwasserschutz wird zum Anlass genommen, die Uferzone aufzuwerten, indem die Aufenthaltsqualität und die Wegeverbindungen verbessert werden und die Stadt-Fluss-Beziehung revitalisiert wird.